NUTZERHINWEISE

Prämissen
Gemälde
    Übersichtsseite / Filter
        Entstehungsort
        Entstehungsjahr
        Format
        Status / Museale Standorte
            Status
            Museale Standorte
        Sujet / Ikonografie
            Sujet
            Ikonografie
        Exkurs
            Entartete Kunst
            Meldung bei Lostart
            National wertvolles Kulturgut
        Konkordanzen
    Inhaltstyp: Gemälde
        Abbildungen
        Katalognummer
        Werktitel
        Entstehungsjahr
        Entstehungsort
        Material / Technik
        Maße
        Signatur
        Status / Standort / Inventarnummer
        Bilderlisten / Tagebücher / Briefe
            Bilderlisten
            Tagebücher
            Briefe
        Werkverzeichnisse / Alternativ-Titel / Englische Titel
        Provenienz
        Ausstellungen / Auktionen / Preisentwicklung
            Ausstellungen
            Auktionen
            Preisentwicklung
        Publikationen
            Behandelt in / Genannt in
            Abgebildet in
        Sujet / Ikonografie
            Sujet
            Ikonografie
        Bemerkungen bei Göpel
        Weiterführende Gemälde
        Weiterführende Archivalien
        Weiterführende Publikationen
        Versionsgeschichte
        Zitierhinweis
Bibliografie
    Übersichtsseite / Filter
        Publikationstypus
        Publikationsthema
        Publikationsjahr
    Inhaltstyp: Publikation
Index
    Archivmaterial
        Inhaltstyp
        Spezifikation
    Auktion
        Inhaltstyp
        Spezifikation
    Ausstellung
        Inhaltstyp
        Spezifikation
    Institution
        Inhaltstyp
        Spezifikation
    Person
        Inhaltstyp
        Spezifikation
    Jahre / Dekaden
Kontakt
Translator
Impressum / Datenschutz

PRÄMISSEN

Max Beckmann. Catalogue Raisonné der Gemälde basiert auf dem 1976 veröffentlichtem Werkverzeichnis von Barbara Göpel und Erhard Göpel. Es wurde seit April 2016 neu bearbeitet und ergänzt von Anja Tiedemann. Dies geschah auf Initiative und durch die Finanzierung der Kaldewei Kulturstiftung, Ahlen.

Die Bearbeitung der Abbildungen erfolgte durch Justus Böckelmann.

Redaktionelle Mitarbeit: Jana Diermann, Sophia Colditz, Dorothee Glawe und Johanna Riek.

Max Beckmann. Catalogue Raisonné der Gemälde ist ein Informationssystem mit 11.287 Datensätzen (Stand: 31. Dez 2020). Hierzu gehören nicht nur die Werke des Künstlers (843), sondern auch Publikationen (5.141), Personen (2.489), Ausstellungen (1.360), Institutionen (1.061), Auktionen (264) und Archivmaterialien (129).

Der Übersichtlichkeit halber wurde der Catalogue Raisonné deutlich untergliedert. Neben den Gemälden wurden die Bibliografie und der Index geschaffen. Zahlreiche Filter- und Sortierfunktionen ermöglichen die gezielte Eingrenzung von Rechercheergebnissen.

Am oberen Bildschirmrand sind folgende Inhalte verfügbar und werden nachfolgend erklärt:

  • Projekt
  • Vita
  • Gemälde
  • Bibliografie
  • Index
  • Translator
  • Kontakt

Innerhalb dieser Themen werden die dazugehörigen Inhaltstypen erläutert. Sie werden jeweils in Form von Kurztiteln benannt:

  • Archivmaterial (ARCHIV Signatur oder Bezeichnung)
  • Auktion (STADT Name der Institution Datum)
  • Ausstellungen (STADT Name der Institution Jahr)
  • Gemälde (KATALOGNUMMER Titel des Gemäldes)
  • Institutionen (STADT Name der Institution)
  • Person (NAME, Vorname)
  • Publikation (STADT Name der Institution Datum / STADT Name der Institution Jahr / NAME Jahr)

Am unteren linken Bildrand befinden sich zudem die Inhalte:

  • Impressum
  • Datenschutz

Die Volltextsuche ermöglicht das Auffinden von Schlagworten auf folgenden Übersichtseiten:

  • Gemälde
  • Bibliografie
  • Index

Möglich sind jeweils Schlagwort-Recherchen, die direkt die Gemälde, die Bibliografie oder den Index betreffen. Unter Gemälde sind lediglich Informationen zu den Werken Max Beckmanns recherchierbar. Unter Bibliografie können nur Auskünfte zu Publikationen erlangt werden. Unter Index sind Archivmaterial / Auktionen / Ausstellungen / Institutionen / Personen ermittelbar.
Vielfältige Sortier- und Filterfunktionen ermöglichen die Eingrenzung von Rechercheergebnissen. Funktionen, die sich weiter aufblättern lassen, sind mit + gekennzeichnet und reagieren auf einfachen Mausklick. Alle Filter lassen sich beliebig miteinander kombinieren.
Die Datensätze sind in vielfältiger Weise miteinander verlinkt, was jeweils durch die Unterlegung mit violetter Schriftfarbe markiert ist.
In der unteren rechten Ecke wird ein Briefumschlag angezeigt, der sich durch einfachen Mausklick in ein Nachrichtenfeld verwandelt. Über diese Funktion kann die Nutzerin / der Nutzer schnell und unkompliziert Kontakt zur Redaktion herstellen. Hinweise jeder Art sind willkommen.

GEMÄLDE

Übersichtsseite / Filter

Der Catalogue Raisonné der Gemälde startet mit einer Übersichtsseite. Gezeigt werden beim Aufruf jeweils die ersten 30 Gemälden des Künstlers. Am unteren Ende der Seite kann man zu den nächsten 30 Werken blättern. Das setzt sich fort bis zur Katalognummer 835.

Kommen die an der linken Seite angezeigten Filtermöglichkeiten zur Anwendung, so wird das Ergebnis in aufsteigenden Nummernfolge auf der Übersichtsseite angezeigt.

Entstehungsort
Angaben zu Entstehungsorten folgen in der Regel den Ergebnissen bei Göpel. Diese wurden verglichen mit den Signaturen und Einträgen in der Bilderliste. Sich widersprechende Informationen wurden abgewogen. Die angestellten Überlegungen sind nachvollziehbar über die Rubrik Weiterführende Informationen, die jeweils bei den fraglichen Gemälden eingesehen werden können. War der Entstehungsort nicht ermittelbar, ist dieser Umstand mit Entstehungsort unbekannt umschrieben. Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Entstehungsorten geben Auskunft über die Anzahl der Gemälde, die dort entstanden sind. Die Orte sind alphabetisch sortiert.

Entstehungsjahr
Angaben zum Entstehungszeitraum des Gemäldes folgen überwiegend den Angaben bei Göpel. Diese wurden verglichen mit den Signaturen und Einträgen in der Bilderliste. Sich widersprechende Informationen wurden abgewogen. Die angestellten Überlegungen sind nachvollziehbar über die Rubrik Weiterführende Informationen, die jeweils bei den fraglichen Gemälden eingesehen werden können.
Die in der Filterfunktion angezeigten Dekaden können durch einfach Mausklick über
+ geöffnet werden. Dadurch wird das Filtern nach einzelnen Jahren ermöglicht. Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Entstehungsjahren geben Auskunft über die Anzahl der Gemälde, die im jeweiligen Jahr entstanden sind.

Format
Diese Filterfunktion ermöglicht das Sortieren nach folgenden Begriffen:

  • Format unbekannt    
  • Hochformat
  • Hochoval
  • Quadrat
  • Querformat
  • Queroval
  • Triptychon

Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Entstehungsjahren geben Auskunft über die Anzahl der Gemälde, die im jeweiligen Format entstanden sind. Die Formate sind alphabetisch sortiert.

Status / Museale Standorte
Status
Der Status eines Werkes bezeichnet die allgemeinen Umstände seines Verbleibes in alphabetischer Reihenfolge:

  • Gemälde übermalt
  • Gewaltsam zerstört
  • Im Kunsthandel
  • Im Museum
  • In privater Hand
  • Staatsgut
  • Verbleib unbekannt
  • Verschollen
  • Vom Künstler vernichtet

Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Begriffen geben Auskunft über die Anzahl der Gemälde, auf die dieser Status zutrifft. Die Statusangaben sind alphabetisch sortiert.

Museale Standorte
Über diese Funktion werden die Museen gezeigt, in deren Besitz derzeit Beckmann-Gemälde sind. Die Ziffern in Klammern besagt, wie viele Gemälde dort verortet werden können. Die Standorte sind alphabetisch sortiert.

Sujet / Ikonografie
Sujet
Die Gemälde wurden einer oder mehreren der nachfolgenden Sujet zugeordnet.

  • Allegorische Malerei
  • Architektur / Stadt
  • Bildnis / Portrait
  • Ereignisbild
  • Genrebild
  • Historienmalerei
  • Interieur
  • Landschaft / Natur
  • Mythologische Malerei
  • Phantasie
  • Seestück
  • Stillleben

Die Ziffern in Klammern besagen, wie viele Gemälde einem jeden Sujet zugeordnet wurden. Die Kategorien sind alphabetisch aufgeführt.

Ikonografie
Spezifisch auf das Werk Max Beckmanns abgestimmt, hat Anja Tiedemann ein Klassifizierung­skonzept zur Erfassung und inhaltlichen Erschließung der Bildinhalte entwickelt. Auf dieses System aufbauend wurden von Sophia Colditz und Johanna Riek alle Gemälde des Künstlers betrachtet, die Bildelemente weiter verschlagwortet und kategorisiert. Dabei wurden sowohl wiederkehrende Bildmotive wie auch Einzelmerkmale berücksichtigt. 
In der hierarchischen Ordnung finden sich 19 Hauptkategorien, denen zahlreiche thematische Unterkategorien zugeordnet sind. Diese sind in ihren jeweiligen Ordnungsstufen alphabetisch sortiert. Definiert werden Objekte, Personen, Ereignisse, Orte, Tätigkeiten und abstrakten Ideen, die als Bildinhalt ausgemacht werden können. Die für das Informationssystem entwickelte Aststruktur ermöglicht ein sichtbares Aufblättern der Haupt- und Unterkategorien. Mit einem Klick auf den gewünschten Begriff wählt das System diejenigen Gemälde aus, die ihm zugeordnet wurden. Mit jedem erneuten Klick auf weitere Schlagwörter wird die Anzahl der Werke eingegrenzt, da nur solche angezeigt werden, die im Zusammenhang mit den angezeigten Werken noch verfügbar sind.

  • Alltagsgegenstand
  • Alltagsszene
  • Antike / Mythologie
  • Blick / Perspektive
  • Flora / Fauna
  • Freizeit / Spiel / Sport
  • Geografie
  • Historisches Ereignis
  • Jahreszeit
  • Konsum
  • Landschaft / Bebauung
  • Licht
  • Literaturbezug
  • Mensch
  • Religion
  • Schrift / Zeichen
  • Spiegel
  • Tageszeit / Himmelskörper
  • Wetter

Die Verschlagwortung ging mit der Problematik einher, dass bestimmte Bildgegenstände aufgrund der malerischen Gestaltung nur schwer identifizierbar sind. Teils handelt es sich um schemenhafte Objekte, teils erscheinen sie verrätselt bzw. verunklärt oder können zwei- oder mehrdeutig gelesen werden. In letzteren Fällen wurden alle denkbaren Begriffe sowie ein gemeinsamer Oberbegriff angelegt. Beispiel: In Max Beckmanns Gemälden erscheinen in Innenräumen immer wieder Objekte an der Wand, die entweder als Spiegel oder Gemälde gelesen werden können. In diesen Fällen wurde die Begriffe »Wandobjekt«, »Wandspiegel« und »Gemälde« angegeben. In anderen Fällen, in denen das Wandobjekt nicht als das eine oder andere gelesen werden konnte, folglich offenblieb, um welche Art von Gegenstand es sich handelte, wurde nur der Begriff »Wandobjekt« verschlagwortet.
Bei der Entwicklung der Ikonographie mit ihren Kategorien und Unterkategorien wurde bislang auf Deutungen und Interpretationen verzichtet. Zudem wurde nur eine sinnvolle Verschlagwortung vorgenommen, um eine uferlose Aufschlüsselung bzw. Ausdifferenzierung auf sämtlichen Ebenen zu vermeiden.
Die Ziffern in Klammern hinter dem jeweiligen Schlagwort geben an, wie viele Gemälde darunter klassifiziert sind.
Die hiesige Ikonografie mit ihren derzeit mehr als 1.300 Schlagwörtern versteht sich als work in progress. Weitere Klassifizierungen sind geplant.

Exkurs
Entartete Kunst
Dieser Rubrik gibt Auskunft über die Gemälde Max Beckmanns, die im Sommer 1937 während der Aktion
»Entartete Kunst« diffamiert wurden. Ihr Werdegang kann jeweils unter Provenienz nachvollzogen werden. Die Ziffern in Klammern besagen, wie viele Gemälde von der Feme betroffen waren.
Meldung bei Lostart
Angezeigt werden diejenigen Werke des Künstlers, die unter www.lostart.de als mögliche verfolgungsbedingte Kulturgutverluste gemeldet sind. Ihr Werdegang kann jeweils unter Provenienz nachvollzogen werden. Die Ziffern in Klammern besagen, wie viele Gemälde dort benannt sind.
National wertvolles Kulturgut
Das Kulturschutzgesetz (KGSG) soll Kulturgut schützen, das in Deutschland wegen seiner herausragenden Bedeutung für die kulturelle Identität des Landes besonders wichtig ist (
»national wertvolles Kulturgut«), aber auch solches Kulturgut, welches von anderen Staaten als nationales Kulturgut eingestuft wird. Die Ziffer in Klammern besagen, wie viele Gemälde hierfür gewählt wurden.

Konkordanzen
Über diese Funktion können Gemälde aufgerufen werden, von denen die Katalog-Nummern früherer Werkverzeichnisse bekannt sind. Hierfür muss die jeweilige Nummer in das Suchfeld eingegeben und das relevante Werkverzeichnis angeklickt werden. Im Werkverzeichnis von Wilhelm Fraenger / Curt Glaser / Wilhelm Hausenstein / Julius Meier-Graefe aus dem Jahr 1924 kann nicht gesucht werden, weil dort keine Nummern vergeben wurden.

Inhaltstyp: Gemälde

Abbildungen
Sofern verfügbar sind zu den Gemälden Farbabbildungen eingestellt. Wo der Standort des Werkes nicht bekannt beziehungsweise weil es aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr existent ist, wurden nach Möglichkeit historische Schwarz-Weiß-Fotografien gewählt. Die Nachweise (Copyrights) für die Haupt-Abbildungen finden sich jeweils am unteren Bildrand. Die Nachweise für mögliche Neben-Abbildungen sind erfahrbar, wenn diese durch Klick geöffnet werden. Sie stehen ebenfalls am unteren Bildrand. Wird der Cursor auf eine Abbildung bewegt, erscheint als bei den Hauptabbildungen der Gemäldetitel, das Entstehungsjahr und der Entstehungort. Bei den Nebenabbildungen geben die Tooltips wieder, um was es jeweils handelt.
Jeder Abbildung ist ein Wasserzeichen beigegeben. Es dient der notwendigen Verhinderung von Urheberrechtsverletzungen. Durch einfachen Mausklick können Haupt- und Neben-Abbildungen vergrößert werden. Eine Lupe erlaubt Detailvergrößerungen.

Katalognummer
Der Catalogue Raisonné der Gemälde entstand auf der Grundlage von Max Beckmann. Katalog der Gemälde von Barbara Göpel und Erhard Göpel. Die dort verwendeten Werkverzeichnis-Nummern wurden übernommen. Die Nachträge N 1, N 2 und N 3 erhielten der Chronologie folgend die Katalog-Nummern 13 a, 17 e und 145 a. In Abstimmung mit dem wissenschaftlichen Beirat kamen weitere Arbeiten hinzu. Diese wurden den jeweiligen Entstehungsjahren zugeordnet und dort der letzten Nummer nachgestellt: 1 a, 1 b, 17 b, 17 c, 17 d, 486 a. Die Gemälde mit den von Göpel vergebenen Katalog-Nummern 80 und 87 sowie 541 und 542 haben sich als identisch erwiesen. Sie werden im vorliegenden Katalog als Doppel-Nummern geführt: 80 / 87 sowie 541 / 542.

Werktitel
Die von Göpel verwendeten Werktitel wurden übernommen, jedoch fand eine Anpassung an die derzeit gültige deutsche Rechtschreibung statt. Erstmals berücksichtigte Werke erhielten den in der Bilderliste des Künstlers aufgeführten Titel, sofern sie dort notiert wurden. In anderen Fällen wurden Titel verwendet, die sich im Kunsthandel und / oder Ausstellungsgeschehen etabliert haben. Darüber hinaus finden sich Titel, die von Museen vergeben wurden und den Bildinhalt beschreiben. Die von Göpel verwendeten Werktitel wurden auch dann übernommen, wenn diese die heute nicht mehr erwünschten und als diskriminierend empfundenen Begriffe »Neger« (Katalog-Nr. 225, 347, 725) und »Zigeunerin« (Katalog-Nr. 289, 360, 453) enthalten. Diese (und die meisten anderen) Werktitel haben ihren Ursprung in den Bilderlisten des Künstlers. Sie sind in einem historischen Kontext entstanden und wurden von Max Beckmann nachweislich nicht in beleidigender oder demütigender Weise verwendet. Sie sind ein Teil seines künstlerischen Vermächtnisses.

Entstehungsjahr
Angaben zum Entstehungszeitraum des Gemäldes folgen überwiegend den Angaben bei Göpel. Diese wurden verglichen mit den Signaturen und Einträgen in der Bilderliste. Sich widersprechende Informationen wurden abgewogen. Die angestellten Überlegungen sind nachvollziehbar über die Rubrik Weiterführende Informationen, die jeweils bei den fraglichen Gemälden eingesehen werden können.

Entstehungsort
Angaben zu Entstehungsorten folgen in der Regel den Ergebnissen bei Göpel. Diese wurden verglichen mit den Signaturen und Einträgen in der Bilderliste. Sich widersprechende Informationen wurden abgewogen. Die angestellten Überlegungen sind nachvollziehbar über die Rubrik Weiterführende, die jeweils bei den fraglichen Gemälden eingesehen werden können. War der Entstehungsort nicht ermittelbar, ist dieser Umstand mit Entstehungsort unbekannt umschrieben.

Material / Technik
Der Künstler hat in der Regel mit Ölfarben auf Leinwand gemalt. Diese Angaben wurden auch dann verwendet, wenn das Gemälde nicht überliefert ist beziehungsweise zu Material und Technik keine Informationen ermittelt werden konnten. Abweichungen von der üblichen Malweise sind im jeweiligen Fall notiert. Es fanden insgesamt nur solche Werke Berücksichtigung, die mit Farbe, aber nicht auf Papier gearbeitet sind.

Maße
Angaben zu den Maßen wurden von Museen, Galerien, Auktionshäusern und privaten Sammlerinnen und Sammlern übermittelt. Je nach Genauigkeit der Messung wurde gerundet und nur eine Stelle hinter dem Komma angegeben. Dort, wo keine Messung erfolgen konnte, weil das Gemälde aus unterschiedlichen Gründen nicht zugänglich war, wurden die Maßangaben bei Göpel übernommen. Waren keinerlei Maße in Erfahrung zu bringen, ist dieser Umstand mit Maße unbekannt umschrieben.

Signatur
Angaben zur Signatur wurden von Museen, Galerien, Auktionshäusern und privaten Sammlerinnen und Sammlern übermittelt. Sie wurden mit der jeweils vorliegenden Abbildung des Gemäldes und den Angaben bei Göpel verglichen. Waren hierzu keine Angaben ermittelbar, ist dieser Umstand mit Signatur unbekannt vermerkt.

Status / Standort / Inventar-Nummer
Genannt werden neben den bekannten Standorten oder den von den Eigentümern und Eigentümerinnen autorisierten Angaben auch die Inventar-Nummer (soweit bekannt) sowie der Status des jeweiligen Gemäldes. Hierfür wurden folgende Begriffe generiert:

  • Gemälde übermalt
  • Gewaltsam zerstört
  • Im Kunsthandel
  • Im Museum
  • In privater Hand
  • Staatsgut
  • Verbleib unbekannt
  • Verschollen
  • Vom Künstler vernichtet

Bilderlisten / Tagebücher / Briefe
Bilderlisten
Die Gemälde Max Beckmanns sind überwiegend in seinen Bilderlisten aufgeführt. Alle Einträge wurden neu transkribiert und so originalgetreu wie möglich wiedergegeben. Die vom Künstler vergebenen Werktitel sind kursiv gestellt, um auf Abweichungen zu den später bei Göpel verwendeten Titeln zu verweisen.
In manchen Fällen hat Mathilde Q. Beckmann die Einträge ihres Mannes ergänzt. Ihre Hinzufügungen beziehen sich überwiegend auf spätere Verkäufe, die nach dem Tod des Künstlers realisiert wurden. Sie sind hier nicht aufgeführt, können aber über die Provenienzen nachvollzogen werden. Einige Gemälde hatte Max Beckmann jedoch noch nicht in seine Bilderliste aufgenommen. Seine Frau hat sie später nachgetragen. Sie sind in den vorliegenden Catalogue Raisonné eingeflossen und entsprechend markiert.

Tagebücher
Die Gemälde Max Beckmanns werden häufig in seinen Tagebüchern erwähnt. Im Werkverzeichnis von Barbara Göpel und Erhard Göpel sind viele Textstellenabgedruckt, manche sind nur benannt. Grundlage hierfür waren folgende Publikationen:

Im hiesigen Catalogue Raisonné sind sie bis auf Weiteres nicht aufgeführt. Zurzeit wird eine  digitale Gesamtedition der erhaltenen Tagebücher im Rahmen eines Projekts der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Max Beckmann Archiv der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München vorbereitet. Unter Leitung von Oliver Kase transkribieren und kommentieren Christiane Zeiller und Nina Peter die überlieferten Texte für die Neuedition, deren Freischaltung für 2022 geplant ist. Im Anschluss werden die Gemälde des vorliegenden Catalogue Raisonné mit den relevanten Einträgen der Münchener Edition verknüpft. Bis dahin besteht die Möglichkeit die Tagebuchauszüge in dem Buch Max Beckmann. Die Gemälde einzusehen, das Mitte Februar 2021 erscheinen wird.

Briefe
Die Gemälde Max Beckmanns sind häufig in seinen Briefen erwähnt. Sie wurden publiziert in

Genannt sind jeweils das Brief-Datum sowie Brief-Nummer und Seitenzahl in der jeweiligen Publikation. Eine Aufnahme der Texte in den hiesigen Catalogue Raisonné ist nicht geplant.

Werkverzeichnisse / Alternativ-Titel / Englische Titel
Werkverzeichnisse
Viele Gemälde Max Beckmanns sind bereits in früheren Werkverzeichnissen erwähnt. Ist das der Fall, so erfolgt ein Eintrag in dieser Rubrik.

Alternativ-Titel / Englische Titel
Die aufgeführten deutschen Alternativ-Titel folgen Angaben in Ausstellungs- und Auktionskatalogen, aber auch denen im Werkverzeichnis von Barbara Göpel und Erhard Göpel. Von dort stammen überwiegend auch die englischen Titel. Sie wurden kontrolliert und korrigiert von Barbara Copeland Buenger.

Provenienz
Die Angaben zu den Provenienzen haben ihren Ursprung zunächst im Werkverzeichnis der Gemälde von Barbara Göpel und Erhard Göpel. Diese Quelle wurde jeweils vermerkt.
Ausgehend hiervon wurden heutige und frühere Eigentümer(innen) und Besitzer(innen) um Unterstützung gebeten. Es kamen Informationen von Museen, Galerien, Auktionshäusern und Privatleuten. Diese wurden der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit halber vereinheitlicht. Belege für die jeweiligen Angaben wurden nicht zur Verfügung gestellt. Die Herkunft der Informationen (Museum, Galerie, Auktionshaus, Privatleute) wurde jeweils vermerkt.
Weitere Erkenntnisse beruhen auf eigenen Recherchen und wurden mit Quellenangabe vermerkt. Welche Archivalien insgesamt eingezogen wurden, kann im Index unter Archivmaterial eingesehen werden.
Informationen, die als nicht gesichert angesehen werden müssen, sind je nach Sachlage durch verschiedene Termini gekennzeichnet:

Wohl                              Wahrscheinlich; es handelt sich um eine begründete Meinung aufgrund von einschlägigen Erfahrungswerten, allerdings liegen für den konkreten Fall keine Belege vor.

Vermutlich                     Deutlich abgeschwächt zu »wohl«; es handelt sich um eine begründete Vermutung aufgrund von früheren Beobachtungen, allerdings liegen für den konkreten Fall keine Belege vor.

Möglicherweise             Deutlich abgeschwächt zu »vermutlich«; es handelt sich um ein denkbares Szenario aufgrund von früheren Beobachtungen, allerdings liegen für den konkreten Fall keine Belege vor.

Wenn keine gegenteiligen Informationen vermerkt sind, erfolgte der Erwerb (Kauf, Kommission, Tausch, Leihgabe, Vermächtnis) jeweils bei der zuvor benannten Person oder Institution. Lücken in der Provenienzkette wurden, so offensichtlich, mit […] gekennzeichnet. War ein Gemälde lange in einer Familie, so sind die Eigentumsübergänge durch Vermächtnis auf Wunsch der heutigen Eigentümerinnen und Eigentümer häufig nicht gekennzeichnet. Das Erwerbsdatum ist so genau wie möglich wiedergegeben, häufig fehlen genauere Angaben.

Die Provenienzrecherche für ein Werkverzeichnis ist in Art und Umfang nicht zu vergleichen mit der Provenienzrecherche nationaler und internationaler Museen. Für den vorliegenden Catalogue Raisonné wurden die hohen, zeitintensiven Maßstäbe der Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher der Museen nicht angestrebt.
Die Angaben zu den Provenienzen entsprechen dem jeweils aktuellen Stand der für den hiesigen Catalogue Raisonné angestellten Forschung. Korrekturen können sich jederzeit ergeben, wenn neue Erkenntnisse zutage treten. Diese können chronologisch unter Versionsgeschichte nachvollzogen werden.

Ausstellungen / Auktionen / Preisentwicklung
Ausstellungen
Aufgelistet wurden in chronologisch absteigender Folge diejenigen Ausstellungen, die das jeweilige Gemälde gezeigt haben. Innerhalb eines Jahres sind die Einträge alphabetisch sortiert.
Auktionen
Aufgeführt sind in chronologisch absteigender Folge diejenigen Auktionen, bei denen das jeweilige Gemälde aufgerufen wurde. Innerhalb eines Jahres sind die Einträge alphabetisch sortiert.
Preisentwicklung
Benannt sind in chronologisch absteigender Folge Preise, die bei Verkäufen und Verkaufsabsichten aufgerufen wurden, aber auch solche, die Versicherungswerte darstellen. Beziehen sie sich auf Auktionen, dann sind sie überwiegend als
»Verkaufspreise« angegeben. Die Präzisierung, ob es sich um Hammerpreise oder den Endpreis inklusive Aufgeld handelt erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Schätzpreise, wie sie für Auktionen ermittelt wurden, sind mit ihrem rechnerischen Mittel erfasst. Handelte es sich um einen »Bought In«, so ist dies vermerkt.

Publikationen
Behandelt in / Genannt in
Aufgelistet sind in chronologisch absteigender Folge diejenigen Publikationen, in denen das jeweilige Gemälde behandelt oder erwähnt wurden. Innerhalb eines Jahres sind die Einträge alphabetisch sortiert.
Wegen der Vielzahl der Publikationen, die manchen Gemälden zugeordnet werden mussten, wurde ein zusätzliches Ordnungssystem installiert, das zunächst durch ein Auswahlfeld markiert ist. Bei Aufrufen des Datensatzes werden anfangs alle Titel angezeigt, die für das jeweilige Werk relevant sind. Mit einem einfachen Mausklick auf den nach unten weisenden Pfeil öffnet sich ein Menü, das die möglichen Filter anzeigt. Mit Klick auf einen Menüpunkt werden diejenigen Publikationen ausgewählt, die dieser Sortierfunktion zugeordnet wurden.
Abgebildet in
Diese Angaben enthalten sämtliche Informationen aus GÖPEL ERHARD / GÖPEL BARBARA 1976, WIEGAND-UHL 1976, BILLETER / DOBRZECKI / LENZ 1994 und PERENA SÁEZ 2007. Aufgelistet sind in chronologisch absteigender Folge diejenigen Publikationen, in denen das jeweilige Gemälde behandelt oder erwähnt wurden. Innerhalb eines Jahres sind die Einträge alphabetisch sortiert.
Weitere Angaben wurden nur noch sporadisch aufgenommen, da die Notwendigkeit nicht mehr gegeben ist. Der Hinweis auf Abbildungen erfolgte, weil das Auffinden ohne dem in früherer Zeit mit hohem Zeitaufwand verbunden war. Der vorliegende Catalogue Raisonné bietet Abbildungen, wo diese ermittelt werden können.

Sujet / Ikonografie
Sujet
Die Gemälde wurden einer oder mehreren der nachfolgenden Sujet zugeordnet.

  • Allegorische Malerei
  • Architektur / Stadt
  • Bildnis / Portrait
  • Ereignisbild
  • Genrebild
  • Historienmalerei
  • Interieur
  • Landschaft / Natur
  • Mythologische Malerei
  • Phantasie
  • Seestück
  • Stillleben          

Mit einem Mausklick auf den jeweiligen Begriff wird angezeigt, welche anderen Gemälde ihm ebenfalls zugeordnet wurden.

Ikonografie
Sämtliche Gemälde wurden auf ihre Bildinhalte hin untersucht und entsprechend verschlagwortet. In der hierarchischen Ordnung finden sich 19 Hauptkategorien, denen zahlreiche thematische Unterkategorien zugeordnet sind. Mit einem Mausklick auf einen der dem Gemälde zugeordneten Begriffe zeigt das System diejenigen Gemälde an, die ihm ebenfalls zugeordnet wurden. Für weitere Informationen siehe oben.

Bemerkungen bei Göpel
Die Bemerkungen im Werkverzeichnis von Barbara Göpel und Erhard Göpel werden wortwörtlich mit Seitenangabe zitiert.

Weiterführende Gemälde
An dieser Stelle sind Gemälde vermerkt, für die sich der Vergleich mit dem jeweils aufgerufenen Werk lohnen könnte. Die sind in aufsteigender Nummernfolge angeordnet.

Weiterführende Archivalien
Über die Funktion sind die Archivmaterialien erfahrbar, in denen das jeweilige Gemälde benannt ist. Die Datensätze wurden alphabetisch gegliedert.

Weiterführende Informationen
In dieser Rubrik finden sich Hinweise, die sich abgesehen von den Bemerkungen bei Göpel neu ergeben haben.

Versionsgeschichte
Insbesondere Provenienzangaben, aber auch andere Inhalte können sich ändern, wenn neue Erkenntnisse zutage treten. Die daraus resultierenden Änderungen sind chronologisch unter Angabe des Datums aufgeführt.

Zitierhinweis
Wird zu den Gemälden des vorliegenden Catalogue Raisonné zitiert, so wird um Angabe des jeweiligen Zitierhinweises gebeten.

BIBLIOGRAFIE

Die im System erfassten Publikationen wurden aus folgenden Bibliografien entnommen:

Eine systematische Auswertung der Publikationen fand im Rahmen des hiesigen Projektes für die Jahre 2008 bis 2018 statt. Veröffentlichungen bis 2020 sind teilweise berücksichtigt und in diesen Fällen erschlossen. Titel aus früheren Bibliografien vor 2008 wurden teilweise druchgesehen. Ausstellungskataloge zu Einzelausstellungen seit 1990 wurden lückenlos und systematisch durchgesehen und die Angaben zu Gemälden Max Beckmanns im System erfasst. Die Kataloge aus der Zeit vor 1990 konnten nur teilweise ausgewertet werden. Der Prozess wird kontinuiertlich weitergeführt.

Übersichtsseite / Filter
Um in der Fülle der zu Beckmann erschienenen Publikationen zu verwertbaren Recherche-Ergebnissen zu kommen, können Filterfunktionen herangezogen werden. Unterschieden wurde in

  • Publikationstypus
  • Publikationsthema
  • Publikationsjahr

Es können zu jeder Recherche ein oder mehrere Filter aus allen drei Kategorien in Anwendung kommen. Das System weist jeweils die neuesten Publikationen aus, dann chronologisch absteigend. Innerhalb eines Jahres wurde alphabetisch sortiert.
Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Jahren geben Auskunft über die Anzahl der jeweils erschienenen Titel.

Publikationstypus
Über den Publikationstypus können die Publikationen auf einer formalen Ebene recherchiert werden:

  • Akademische Abschlussarbeiten
  • Aufsätze
  • Bücher
  • Hefte / Reihen
  • Journalistische Beiträge
  • Lyrik / Prosa
  • Kataloge
  • Max Beckmann Schriften
  • Nonprints
  • Privatdrucke
  • Rezensionen
  • Vorträge / Reden

Mit einem + gekennzeichnete Filter können weiter aufgeblättert werden, die Recherche-Ergebnisse können über einen einfachen Mausklick stärker eingrenzt werden. Die Auflistung der Ergebnisse erfolgt chronologisch absteigend und innerhalb eines Jahres alphabetisch.

Publikationsthema
Das Publikationsthema bietet inhaltliche Filter, wobei eine Publikation mehreren Themen zugeordnet werden konnte:

  • Max Beckmann – Zentrales Thema
  • Max Beckmann – Umkreis
  • Max Beckmann – Kontext
  • Institutionelle Sammlungen
  • Private Sammlung
  • Entartete Kunst
  • Raubkunst
  • Fälschung
  • Kunsthandel

Die Auflistung der Ergebnisse erfolgt absteigend chronologisch und innerhalb eines Jahres alphabetisch.

Publikationsjahr
Die in dieser Funktion angezeigten Dekaden können weiter aufgeblättert werden. Dadurch wird das Filtern nach einzelnen Jahren ermöglicht. Die Auflistung der Ergebnisse erfolgt absteigend chronologisch und innerhalb eines Jahres alphabetisch.

Inhaltstyp: Publikation
Auf der linken Seite befinden sich formale Informationen, wie sie für das wissenschaftliche Bibliografieren notwendig sind.

  • Autor(in)
  • Herausgeber(in)
  • Herausgebende Institution
  • Ort und Jahr des Erscheinens
  • Ort der Veröffentlichung

Auf der rechten Seite finden sich zudem Angaben, welche Gemälde in dieser Publikation behandelt werden bzw. genannt sind. Sie werden mit aufsteigender Nummernfolge gezeigt.
Beachtenswerte Rezensionen sind in der nächsten Rubrik in absteigender Folge chronologisch aufgelistet. Innerhalb eines Jahres erfolgt die Auflistung alphabetisch.
Ist diese Publikation im Rahmen einer Ausstellung oder aus Anlass einer Auktion entstanden, so ist dies in den nächsten beiden Abschnitten erfahrbar. Die Reihung erfolgt absteigend chronologisch und innerhalb eines Jahres alphabetisch.
Die Ergebnisse in den Weiterführenden Publikationen sind absteigend chronologisch und innerhalb eines Jahres alphabetisch sortiert.
Weiterführende Archivalien sind alphabetisch in der nächsten Rubrik gelistet. 
Ergänzende Informationen sind unter Weiterführende Informationen zu finden.

INDEX
Der Index versteht sich als Register für folgende Inhaltstypen:

  • Archivmaterial (Anzeige alphabetisch)
  • Auktion (Anzeige chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Ausstellung (Anzeige chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Institution (Anzeige alphabetisch)
  • Person (Anzeige alphabetisch)
  • JAHRE / DEKADEN

Die Ziffern hinter den Begriffen geben Auskunft, wie viele Datensätze diesem Typus entsprechen. Die je nach Inhaltstyp sehr unterschiedlichen Inhalte können weiter aufgeschlüsselt werden.

ARCHIVMATERIAL
Wichtigster Recherchepartner war das Max Beckmann Archiv, München, wo aufgrund der Fülle des Angebotes nur eine Auswahl an Archivmaterialien konsultiert werden konnte. Weitere Recherchen werden folgen. Ein wichtiger Schwerpunkt lag darüber hinaus bei den überlieferten Archiven des internationalen Kunsthandels.

Übersichtsseite / Filter
Die Archivmaterialien werden auf der Übersichtsseite alphabetisch dargestellt.

Spezifikation zu ARCHIVMATERIAL
Aufgeführt sind in alphabetischer Reihenfolge sämtliche Archive, in denen Recherchen angestellt wurden. Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Archiven geben Auskunft über die Anzahl der jeweils ausgewerteten Materialien

Inhaltstyp
Auf der linken Seite wird die Signatur des Archivmaterials genannt, direkt darunter dessen Standort. Wurde keine Signatur vergeben, so wurde ein umschreibender Name verwendet.
Auf der rechten Seite können verschiedene Reiter geöffnet werden.

  • Inhalt / Thema (Kurzbeschreibung des eingesehenen Materials)
  •  Genannte Gemälde (Anzeige nach aufsteigenden Katalognummern)
  • Genannte Personen (Anzeige alphabetisch)
  • Genannte Institutionen (Anzeige alphabetisch)
  • Genannte Ausstellungen (Anzeige chronologisch absteigend, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Weiterführende Archivalien  (Anzeige alphabetisch)
  • Weiterführende Publikationen (Anzeige chronologisch absteigend, innerhalb eines Jahres alphabetisch)

AUKTION
Die benannten Auktionen und die dazugehörigen Auktionskataloge wurden über verschiedene Dienstleister im Internet recherchiert. Der Prozess der Vervollständigung dauert an.
Die Auktionen wurden den Häusern zugeordnet, in denen sie stattfanden, und anschließend mit der Institution verknüpft, die die das jeweilige Haus heute repräsentiert. Bei nicht mehr existierenden Unternehmen wurde die zuletzt gültige Bezeichnung gewählt.

Übersichtsseite / Filter
Die Auktionen werden auf der Übersichtsseite chronologisch absteigend und innerhalb eines Jahres alphabetisch gelistet.

Spezifikation zu AUKTION
Aufgeführt sind in alphabetischer Reihenfolge sämtliche Auktionshäuser, deren Auktionen in den Catalogue Raisonné eingeflossen sind. Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Auktionshäusern geben Auskunft über die Anzahl der ausgewerteten Versteigerungen.

Inhaltstyp
Auf der linken Seite wird zunächst der Titel der Auktion genannt. Darunter ist das Auktionshaus und das Versteigerungsdatum zu finden. Auf der rechten Seite finden sich folgende Informationen:

  • Aufgerufene Gemälde (Auflistung aufsteigend nach Katalognummer)
  • Einlieferer (Auflistung alphabetisch)
  • Auktionskatalog / Weiterführende Literatur (Auflistung chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Weiterführende Informationen

AUSSTELLUNG
Die Ausstellungen wurden ermittelt durch Meldung von Museen und Galerien sowie mit Hilfe der bereits genannten vier Bibliografien und weiteren Recherchen. Sie wurden den Häusern zugeordnet, in denen sie stattfanden, und anschließend mit der Institution verknüpft, die die das jeweilige Haus heute repräsentiert. Bei nicht mehr existierenden Unternehmen wurde die zuletzt gültige Bezeichnung gewählt.
Aufgenommen wurden überwiegend Ausstellungen, die Gemälde von Max Beckmann zeigten. Informationen, die gezeigte Arbeiten auf Papier und / oder Plastiken betreffen, sind in der Rubrik »Weiterführende Informationen« bzw. bei der dazugehörigen Publikation vermerkt. Auf Ausstellungen, die ausschließlich Aquarelle, Zeichnungen oder Druckgraphiken präsentierten, wurde überwiegend verzichtet. Diese Angaben zu ergänzen ist eine Aufgabe für die Zukunft.
Die aufgenommenen 1.360 Ausstellungen (Stand: 31. Dez 2020) und ihre Kataloge konnten zudem bis heute nicht abschließend ausgewertet werden. Analysiert wurden diejenigen Einzelausstellungen, die 1990 oder später stattfanden. Bei denen, die vor 1990 gezeigt wurden, mussten bislang die Ergebnisse der bereits genannten Bibliografien übernommen werden. Im Zuge der Weiterbearbeitung des Catalogue Raisonné wird auch dieser Prozess fortgeführt.

Übersichtsseite / Filter
Die Ausstellungen werden auf der Übersichtsseite chronologisch absteigend dargestellt. Innerhalb eines Jahres erfolgt die Sortierung alphabetisch.

Spezifikation zu AUSSTELLUNG
Unterschieden wird zwischen Einzel-, Gruppen- und Wanderausstellungen, wobei letztere Kategorie immer in Verbindung mit den beiden davor zu sehen ist. Die Ziffern hinter den Begriffen geben Auskunft über die Anzahl der verknüpften Ausstellungen.

Inhaltstyp
Auf der linken Seite ist erfahrbar, ob es sich um eine Einzel- oder Gruppenausstellung gehandelt hat. Wanderausstellungen sind gesondert gekennzeichnet. Im Folgenden sind der Titel der Ausstellung und der / die Veranstaltungsort(e) sowie der Veranstaltungszeitraum benannt. Bei Wanderausstellungen ist lediglich der Zeitraum der ersten Station angegeben. Auskünfte zu Wanderausstellungen finden sich unter Weitere Informationen.

Auf der rechten Seite sind folgende Angaben verortet:

  • Gezeigte Gemälde (Auflistung aufsteigend nach Katalognummern)
  • Kurator(in) (Auflistung alphabetisch)
  • Leihgeber(in) (Auflistung alphabetisch)
  • Publikationen (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Weiterführende Archivalien (Auflistung alphabetisch)
  • Weiterführende Informationen (mit Angaben über die Veränderungen von Wanderausstellungen von Station zu Station)

INSTITUTION
Für die Bezeichnung der Institutionen war deren heutiger oder der letzte gültige Name maßgeblich. Namensänderungen, wie sie im Laufe der Zeit zum Teil mehrfach erfolgten wurden nicht berücksichtigt. Allerdings finden sich die Namen einer Periode in den Auktionen, Ausstellungen und Katalogen wieder.
Museen, die zu einem Verbund gehören, wurden nicht einzeln als Institution angelegt. Lediglich für den Verbund wurde ein Datensatz geschaffen, dem im Folgenden sämtliche Ausstellungen und Publikationen der dazugehörigen Häuser zugeordnet wurden, sofern sie in der gleichen Stadt angesiedelt sind / waren.  Beispiel: MÜNCHEN Bayerische Staatsgemäldesammlungen oder BERLIN Staatliche Museen zu Berlin.
Auktionshäuser oder Galerien haben oftmals Dependancen in verschiedenen Städten. In diesen Fällen wurde für jede Filiale ein eigener Datensatz inklusive der notwendigen Verknüpfungen angelegt.
Den Häusern wurden die jeweiligen Auktionen, Ausstellungen, Personen und Publikationen zugeordnet. 

Übersichtsseite / Filter
Die Institutionen werden in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Inhaltstyp
Auf der rechten Seite ist zunächst die Art der Institution angegeben, dann folgt deren Name und darunter ihr Standort. Im Folgenden ist notiert, welche Gemälde aktuell bzw. früher im Eigentum / Besitz der Institution sind bzw. waren. Die linke Seite zeigt folgende mögliche Inhalte:

  • Ausstellungen (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Auktionen (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Publikationen (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Personen (Auflistung alphabetisch)
  • Archivalien (Auflistung alphabetisch)
  • Weiterführende Informationen

Spezifikation zu INSTITUTION
Die Institutionen werden unterschieden in:

  • Archiv
  • Auktionshaus
  • Bibliothek
  • Consulting
  • Forschungseinrichtung
  • Galerie
  • Institutionelle Sammlung      
  • Kulturstätte
  • Kunsthandlung
  • Kunstverein / Förderverein
  • Lager / Spedition
  • Museum
  • NS-Organ
  • Stiftung
  • Verlag

Die Ziffern in Klammern hinter den jeweiligen Institutionen geben Auskunft darüber, wie oft sie im System vertreten sind.         

PERSON

Übersichtsseite / Filter
Die Personen werden alphabetisch aufgeführt. Akademische Titel sind nicht aufgeführt.

Spezifikation zu PERSON
Personen wurden in zweifacher Weise aufgeschlüsselt. Zum einen wurde ihnen – soweit bekannt – ein Beruf bzw. eine Tätigkeit zugewiesen. Zum anderen wurde ihr Verhältnis zu Max Beckmann definiert. Die Ziffern hinter den Begriffen geben Auskunft darüber, wie viele Personen damit verknüpft wurden.

Beruf / Tätigkeit

  • Auktionator(in)
  • Autor(in)
  • Galerist(in)
  • Herausgeber(in)
  • Kunsthändler(in)
  • Kunsthistoriker(in)
  • Kunstkritiker(in)
  • Künstler(in)
  • Kurator(in)
  • Museumsdirektor(in)
  • Restaurator(in)

Beziehung zu Beckmann

  • 1. Ehefrau
  • 2. Ehefrau
  • Enkeltochter
  • Entfernte(r) Verwandte(r)
  • Freund(in) 
  • Fürsprecher(in)
  • Geliebte
  • Kolleg(in)
  • Kunsthandels-Vertretung
  • Mäzen(in)
  • Mutter
  • Nichte
  • Onkel
  • Portraitierte(r) / Dargestellte(r)
  • Sammler(in)
  • Schüler(in)
  • Schwägerin (1. Ehe)
  • Schwägerin (2. Ehe)
  • Schwester
  • Schwiegermutter (1. Ehe)
  • Schwiegermutter (2. Ehe)
  • Schwiegertochter
  • Schwiegervater (2. Ehe)
  • Sohn
  • Verleger(in)

Inhaltstyp
Auf der linken Seite finden sich Informationen zum Namen der Person sowie deren Wirkungsort / Wohnort. An dieser Stelle können mehrere Orte vermerkt sein. Es wurde versucht, sich auf wesentliche Angaben zu beschränken und diese nach Möglichkeit in chronologischer Reihenfolge zu notieren. Aufgrund der oftmals schwierigen Quellenlage können diese Angaben verbesserungswürdig sein.
Im Folgenden wird auf die Beziehung der Person zu Max Beckmann eingegangen. Angegeben sind die Verwandtschafts- oder Bekanntschaftsverhältnisse zum Künstler bzw. dessen beruflichen Kontakte.
Benannt sind ferner, von welchen Gemälden die Person aktuell Eigentümer(in) / Besitzer(in) ist bzw. von welchen sie ehemals Eigentümer(in) / Besitzer(in) war.
Auf der rechten Seite sind die Wirkungsbereiche der jeweiligen Person genannt, außerdem Personen und Institutionen, zu denen ein besonderes Verhältnis bestand. Sie sind jeweils in Form einer Liste benannt und jeweils verlinkt.

  • Autor(in) von (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Herausgeber(in) von (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Kurator(in) von (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Verbundene Institutionen (Auflistung alphabetisch)
  • Verbundene Personen (Auflistung alphabetisch)
  • Weiterführende Publikationen (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Weiterführenden Archivmaterialien (Auflistung absteigend chronologisch, innerhalb eines Jahres alphabetisch)
  • Weiterführende Informationen

JAHRE / DEKADEN
Diese Filterfunktion ermöglicht das Recherchieren von Auktionen und Ausstellungen nach Dekaden bzw. Jahren. Erst wenn der Zeitraum per Mausklick ausgewählt wurde, werden oben unter die relevanten ARCHIVE und / oder AUSSTELLUNGEN angezeigt. Die Ziffern in Klammern hinter diesen Kategorien geben Auskunft über deren Anzahl in der jeweiligen Periode.

KONTAKT
Das eingestellte Formular ermöglicht die Kontaktaufnahme mit der Redaktion.

TRANSLATOR
Das Übersetzungsmodul Deepl bietet weitestgehend verlässliche Übersetzungen diverser Sprache ins Deutsche und umgekehrt. Die Nutzung ist kostenfrei.

IMPRESSUM / DATENSCHUTZ
Am unteren linken Bildschirmrand befinden sich zudem die Inhalte IMPRESSUM und DATENSCHUTZ, die sich selbst erklären und nicht weiter erläutert werden.