Gruppenausstellung / Wanderausstellung

»Neue Sachlichkeit«. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus

GEZEIGTE GEMÄLDE

PUBLIKATIONEN

Max Beckmann. Das gesammelte Werk aus den Jahren 1905–1927. Ausstellung Mannheim – Zur Geschichte einer Beziehung
HILLE 1994b
Aufsatz
Spuren der Moderne. Die Mannheimer Kunsthalle von 1918–1933
MANNHEIM Kunsthalle 1994b
Museumskatalog
»Neue Sachlichkeit« – Deutsche Malerei seit dem Expressionismus. Ausstellung Mannheim 1925
HILLE 1994a
Aufsatz
Neue Sachlichkeit und magi­scher Realismus in Deutschland 1918–1933
SCHMIED 1969
Monographie
The Term Neue Sachlich­keit
SCHMALENBACH FRITZ 1940
Journalistischer Beitrag
Die neue Sachlichkeit. Ausschnitt aus der deutschen Malerei seit dem Expressionismus
DRESDEN Sächsischer Kunstverein 1925
Ausstellungskatalog
Mannheim. Kunsthalle-Ausstellung: Die Neue Sachlichkeit
MOSER 1925
Rezension
Neue Sachlichkeit. Ausschnitt aus der deutschen Malerei seit dem Expressionismus
CHEMNITZ Kunsthütte 1925
Ausstellungskatalog
Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus
MANNHEIM Städtische Kunsthalle 1925
Ausstellungskatalog

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Vorbereitendes Rundschreiben (1923) von G. F. Hartlaub mit Erwähnung von Max Beckmann in SCHMALENBACH FRITZ 1940.

Quelle gemäß GÖPEL ERHARD / GÖPEL BARBARA 1976: SCHMIED 1969, S. 259.

In Mannheim wurden zunächst 5 Gemälde von Max Beckmann gezeigt (222 Doppelbildnis Frau Swarzenski und Carola Netter195 Landschaft mit Luftballon197 Christus und die Sünderin199 Bildnis Käthe und Walter Carl, 201 Bildnis Frau Tube). Im Juli 1925 wurden 9 weitere Gemälde aus HAMBURG Kunstverein durch Auftrag FRANKFURT AM MAIN Zinglers Kabinett zu der Ausstellung hinzugefügt (198 Stillleben mit Kakteen205 Bildnis Fridel Battenberg207 Familienbild209 Stillleben mit brennender Kerze214 Landschaft bei Frankfurt (mit Fabrik)223 Tanz in Baden-Baden224 Eisgang229 Bildnis Elsbeth Goetz234 »Lido«), sodass insgesamt 14 Gemälde von Beckmann zu sehen waren. Der Künstler besuchte die Ausstellung um den 20. August und sagte seine Beteiligung für Dresden zu. Quelle: HILLE 1994b, S. 260.

Die Ausstellung wurde im Anschluss und in veränderter Zusammenstellung gezeigt in:

4 Gemälde der Mannheimer Station (195 Landschaft mit Luftballon199 Bildnis Käthe und Walter Carl197 Christus und die Sünderin und 222 Doppelbildnis Frau Swarzenski und Carola Netter) gingen nicht nach Dresden. Hinzu kamen 5 Gemälde aus Ausst. ZÜRICH Kunsthaus 1925 (206 Fastnacht219 Das Trapez217 Bildnis Frau Dr. Heidel220 Stillleben mit Fischen und Papierblume221 Selbstbildnis auf gelbem Grund mit Zigarette). Quelle: HILLE 1994b, S. 260.

Gemäß Katalog wurde in Chemnitz 1 Gemälde von Max Beckmann gezeigt (201 Bildnis Frau Tube). Gemäß FRANKFURT AM MAIN Städel Museum 1998 soll 224 Eisgang ebenfalls zu sehen gewesen sein.