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Robert Fromm, Anneliese Foster geb. Fromm und Eva Ralis geb. Fromm waren die Kinder von Heinrich Fromm.

LEIPZIG Museum der bildenden Künste 2011, S. 255.

Heinrich Fromm betrieb einen Hopfenhandel in München und unterstützte einige Kultureinrichtungen in der Stadt, darunter auch das Graphisches Kabinett J. B. Neumann in München. Neumann hatte Max Beckmann im Jahr 1925 ein Jahreseinkommen für fünf Jahre zugesichert, das durch Fromm finanziert wurde. Dieser baute er sich in den 1920er Jahren eine Sammlung moderner Kunst auf, worunter auch Gemälde Beckmanns waren. Einige werden in BILLETER 2017, S. 379 benannt.

Heinrich Fromm war während der NS-Zeit jüdisch Verfolgter. Vergleiche hierzu Axel Drecoll: Die Fromms. Verfolgung und Flucht einer jüdischen Hopfenhändlerfamilie aus München 1933-1939, in: BILLETER 2017, S. 139-149.